L'initiative

Christen und Muslime zur Begegnung aufgerufen

Entwicklungsgeschichte

1977 im Rahmen eines Seminars, das vom Verein der muslimisch–christlichen Freundschaft veranstaltet wurde, kam die Idee, eine “Woche der muslimisch–christlichen Begegnungen” ins Leben zu rufen.
Nach Untersuchungen 1999, fand 2000 ein Treffen in Evry statt. In den folgenden Jahren 2002, 2002, 2003, 2004 haben Christen und Moslems in 40 Städten oder Stadtteilen zur Veranstaltung von Begegnungen im Rahmen der Woche beigetragen. In 7 Städten fanden dann jedes Jahr Begegnungen statt, in 10 anderen in den 2 folgenden Jahren, und im Jahre 2003 haben sich Christen aus 12 anderen Städten und Stadtteilen am “jährlichen Treffen der muslimisch–christlichen Begegnungen” beteiligt.

Ziele

Dazu beitragen, dass sowohl Christen als auch Moslems sich kennen lernen, die jeweiligen kulturellen und religiösen Eigenschaften der anderen respektieren und dabei Klischeevorstellungen und Vorurteile überwinden.
Dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit seine Meinung über Christen und Muslime ändert.
Zu einem besseren Zusammenleben beitragen , indem sowohl Gemeinschafts- als auch Nachbarschaftsbände gefördert werden.

Zielgruppe

Die jährliche muslimische–christliche Woche wendet sich sowohl an Christen als auch an Muslime, abgesehen von ihrer Gemeindezugehörigkeit. Sie ist für alle offen, Gläubige und Nichtgläubige.
Damit umfasst sie ein weiteres Spektrum von Gläubigen, die Religion des Anderen respektieren und sich dafür interessieren, wie der Andere seinen Glauben zum Ausdruck bringt, von Menschen, die sich im Alltag für mehr Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden einsetzen.

Die Bezugspersonen

Die jährliche Begegnungswoche wird von Christen und Moslems veranstaltet , die schon durch ihre Beteiligung am kulturellen , sozialen ,oder politischen Leben zur Annäherung beider Kulturen beitragen.

Initiativen

Jedes Team bestimmt die Themen , Formen und Rahmen der Veranstaltungen und Aktionen , die in der Stadt angeboten werden : Aktion “offene Türen auf beiden Seiten”, Vorträge mit anschliessender Diskussion, Runde Tische, Zeugenberichte, Aktionen und Veranstaltungen mit Jugendlichen, gemeinsames Essen, kulturelle und sportliche Veranstaltungen.

Teilnahme

Die Gruppen, die an der Woche der muslimisch–christlichen Begegnungen teilnehmen möchten, können bei der Gesellschaft für muslimisch–christliche Freundschaft Unterstützung für die Planung oder Durchführung des Programms finden


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